Garten H München 07.2011



Pfarrheim st. georg aufkirchen  09.2011






St.-Michael-Platz neutraubling  12.2011

Neugestaltung St.-Michael-Platz und städtebaulicher Umgriff

Int. ldeen- und Realisierungswettbewerb: 1. Preis


Die Gestaltung des St.- Michael- Platzes und der umgebenden Bebauung in Neutraubling leitet sich aus dem historischen Kontext und dem baulichen Potenzial des Ortes ab. Der Entwurf entwickelt den Bestand weiter und stiftet Identität. Die Kirche St- Michael steht frei im Platz. Ein Zusammenspiel von Licht und Schatten, Geborgenheit und Weite und der jahreszeitliche Wechsel bestimmen im Wesentlichen den Charakter des Platzes.


MARTIN-LUTHER-SCHULE MARBURG 2010

Ein Projekt von ERDMANNKICHERER


Im Zuge der Erweiterung der Martin Luther-Schule wird auch der Schulhof als Teil des Stadthausplatzes neu gestaltet. Zwei Orte prägen den neuen Schulhof; zum einen die rhythmisch angeordneten Tische und Hocker der Mensa im Freien und zum anderen eine Spielinsel mit Kunststoffbelag.

Park- und Auengehölze überspielen locker den Hof und strukturieren den Raum.

HOCHSCHULE DAchauer strasse München 07.2010

Erweiterungsgebäude für die Hochschule München an der Dachauer Straße

Realisierungswettbewerb: 3. Preis

BÜROGEBÄUDE HAIDENAUPLATZ MÜNCHEN 04.2010

Der Münchner Kiesboden mit seinen unterschiedlichen Körngrößen und Kornformen und dessen Verfrachtung und gleichzeitige Bearbeitung durch Gletscher und Flüsse ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung der Plätze und Höfe des Bürogebäudes am Haidenauplatz.



Omnibushaltestelle Regensburg 08.2010

Zentrale Omnibushaltestelle am Campus Regensburg

Realisierungswettbewerb: 1. Preis





UNTERE RÖTE WAIBLINGEN 2009

Ein Projekt von ERDMANNKICHERER

Die Bezeichnung ‚Untere Röthe’ taucht bereits in alten Flurkarten auf und verweist zusammen mit dem Flurnamen ‚Ziegeläcker’ auf den rötlich- ockerfarbenen Lehmboden, der früher zur Herstellung von Ziegeln verwendet wurde. Diese Farbgebung soll auf die Bodenbeläge im Park übertragen werden.

Um einen möglichst großzügigen Parkraum schaffen zu können, wird ein Wegesystem entwickelt, das alle Funktionen an Spiel- und Sporteinrichtungen aufnimmt und an den richtigen Stellen verdichtet. Die Spiel- und Sportflächen werden als integrativer Bestandteil dieses Systems angesehen. In Ergänzung zum mehr oder weniger disziplinierten öffentlichen Raum der Plätze bietet sich im Park verstärkt die Möglichkeit eines zwanglosen, spielerischen Aufenthalts. 

HTW SAARBRÜCKEN 09.2009

Neubau eines Zentralgebäudes für die HTW des Saarlandes

Städtebaulich - freiraumplanerischer Ideenteil

2. Preis (1. Preis wurde nicht vergeben)

ESP FREIMANN MÜNCHEN 2009

Ein Projekt von ERDMANNKICHERER

Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) ist ein kommunaler Eigenbetrieb der Stadt München. Der AWM sammelt, entsorgt und verwertet Restmüll, Papierabfall und Bioabfall und verwertet und vermarktet Wertstoffe. Der Entsorgungspark Freimann ist die Anlaufstelle für die Abgabe großer Mengen Sperrmüll und Wertstoffe. Der ESP ist zugleich Schauplatz einer sehr eigenen Fauna und Flora.

Der Verwaltungsneubau erhält einen Hof aus Asphalt, dem örtliche Baustoffe beigemischt werden sowie ein Pappelwäldchen. In verdichteter wie auch verfremdeter Form wird auf die Umgebung hingewiesen.

KIRCHPLATZ STARNBERG STARNBERG 2009

Int. ldeen- und Realisierungswettbewerb: 1. Preis
Ein Projekt von ERDMANNKICHERER

Der Entwurf vertraut auf wenige Elemente und Materialien, welche die prägenden Raumelemente – Kirche, Baumhain, Stadtfassade – in Szene setzen und in der Stadtstruktur verankern. Die Platzfläche wird durchgehend gepflastert, was den Platz als zusammenhängendes Ganzes markiert - die Pfarrkirche rückt in den Platz hinein.

Als komprimierter Aufenthaltsort lädt der breite Rand des Brunnens zum Sitzen und zum Liegen ein. Ein in der Brunnenschale wachsender, malerischer Baum spendet Schatten. Es entsteht ein öffentlicher Raum mit hoher Aufenthaltsqualität; Orientierung und Wegeverbindungen werden transparent.

GEIGENBAUSCHULE MITTENWALD 08.2009

Umbau und Erweiterung der Geigenbauschule im Markt Mittenwald

Beschränkter Realisierungswettbewerb: Ankauf




GARTEN HK DACHAU 2008

Ein Projekt von ERDMANNKICHERER

Das Haus steht als Solitär auf einer Ebene und wird von einer Buchenhecke wie ein Ring umschlossen. Ein ruhiger, großzügiger Gesamteindruck des Gartens entsteht.

Die einzelnen Gartenteilteile – Vorplatz, Eingang, Kräutergarten, Rasenplatz mit Sonnenbank, kleiner Garten -  entwickeln sich aus diesem Heckenkörper quasi wie Ein- und Ausstülpungen. Der südliche Garten wird als gefasster Raum begriffen, umgeben von Stützwänden, die in ihrer Höhe dem angrenzenden Gelände folgen,

Am Rande des Rasenplatzes wird eine Sonnenbank vorgeschlagen. Höhenunterschiede werden dadurch gemildert. Die Strenge Ordnung und Abfolge der Heckenräume wird durch eine hainartige, lockere, lichtdurchlässige Bepflanzung von großen Sträuchern und kleinen Bäumen überlagert.


BÜRGER-, KULTURZENTRUM ALTÖTTING 01.2009

Bürger- und Kulturzentrum mit Platzgestaltung in Ältötting

Ideen- und Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Umgriff: 4. Preis


PLATZ AM STADTHAUS MARBURG 2009

Ein Projekt von ERDMANNKICHERER


Im Zuge des Umbaus der Stadthalle und der Erweiterung der angrenzenden Schule wird auch der umgebende Platz neu gestaltet. Den Ausgangspunkt für die Gestaltung liefert der Basalt als für die Marburger Gegend typisches Gestein. Die für diese Gesteinsart charakteristischen Sechsecke werden - stark vergrößert - als Grundmuster für die Gestaltung des Platzbodens und der Einbauten verwendet.

Park- und Auengehölze überspielen locker den Platz und strukturieren den Raum. Der Vorplatz wird durch Wasserspiele belebt.

GARTEN J ETTRINGEN 2009

Ein Projekt von ERDMANNKICHERER

Der Garten befindet sich in Ettringen unweit der Wertach. Das langgestreckte Haus liegt wie eine Parkarchitektur inmitten  des Gartens . Malerische, heimische Bäume umspielen das Haus und bilden unterschiedliche Gartenräume aus. Eine Lichtung, den Stillen Ort und den Spiegelteich.

CANIS RESORT FREISING 2008

Ein Projekt von ERDMANNKICHERER

Das Canis Resort bietet Hundeunterkünfte der gehobenen Klasse an. Ein Hundepfoten-abdruck und ein Hundekörbchen waren die erste strukturelle Idee für das Resort. Aus den amorphen Ballen das Abdruckes wurden im Laufe der Überlegungen eiförmige Hundeunterkünfte für je 3-5 Hunde; aus dem Flechtwerk des Körbchens eine sich selbstragende Konstruktion, die aus 4 mm dickem Edelstahldraht und ca. 14.000 Punkt-Schweißnähten besteht; insgesamt 6-10 m breit und bis 3 m hoch. 

Die Hundeunterkünfte liegen inmitten einer parkartigen Landschaft aus Bäumen, Hecken und Rasenflächen.

KITA HEßSTRASSE MÜNCHEN 2008

Ein Projekt von ERDMANNKICHERER

Wiese, Wald und Wege sollten die Außenanlage der Kita prägen. Um das modernisierte Kindergartengebäude liegen die Belagsflächen wie der Arm um die Schulter eines guten Freundes. Kleine Plätze entwickeln sich aus Wegen; Stellplätze aus Plätzen, Plätze aus Wegen, alles aus Asphalt, aus einem Guß.

Rasenflächen wurden zusammengelegt und Gehölzpflanzungen ergänzt. Neue Bäume wachsen in den Wege- und Terrassenflächen und spenden den notwendigen lichten Schatten.

GYMNASIUM MARKT GAIMERSHEIM GAIMERSHEIM 09.2008

Beschränkter Realisierungswettbewerb: 3. Preis


ZSCHOKKESTR./ WESTENDSTRASSE MÜNCHEN 12.2007

Städtebaulich- landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb

3. Preis



GRUNDSCHULE AM ARNULFPARK MÜNCHEN 2007

Int. Realisierungswettbewerb: 1. Preis
Ein Projekt von ERDMANNKICHERER

Der zweigeschossige Neubau wird durch den Wechsel von Dachterrassen und sog. ‚Jahrgangshäusern’ rhythmisiert. Die Unterrichtsbereiche verfügen über einen direkten Zugang zum Schulhof. Der Hof ist mit großformatigen Platten belegt, die sich aus dem Gebäuderaster entwickeln und sich zu den Rändern hin auflösen. Möbel und Einbauten entwickeln sich ebenfalls aus diesem Raster heraus.

Den nördlichen Abschluss bildet ein lichter Baumhain. Durch die Kombination unterschiedlicher säulen- und schirmförmig wachsender Gehölze entsteht auf engstem Raum ein spannungsvolles Raumgefüge.


MD-GELÄNDE DACHAU 11.2007

Städtebaulich- landschaftsplanerischer Ideenwettbewerb

2. Preis

LANDSCHAFTSARCHITEKTURPREIS WAIBLINGEN 02.2007

Landschaftsverbund Waiblingen

Engere Wahl

GARTEN G SCHONDORF AM AMMERSEE 2007

Ein Projekt von ERDMANNKICHERER


Der Hanggarten befindet sich am Westufer des Ammersees. Das Gelände fällt um 10 m nach Osten zum Ammersee. Eine perspektivische Treppe bildet das Rückgrat des Gartens. Aus ihr erwachsen unterschiedliche Gartenplätze zum Ausblick, Rückzug und zum Baden.

Der einzige wesentliche Eingriff  in das Gelände war der Abbruch der Ufermauer. Dadurch entstand Weite in dem kleinen Garten. Heimische Bäume rhythmisieren den Garten parkartig. Für die Wege und Einbauten wurden ausschließlich heimische Materialien wie Lechkies und Tuffstein verwendet.

STADTPROMENADE HOYERSWERDA 2006

Die Fassade des 11-geschossigen Punkthauses, das im Zuge einer städtebaulichen Sanierung umgestaltet wird, soll eine gewebeartige Hülle aus Kletterpflanzen erhalten.

Unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Standortbedingungen entstehen an den vier Seiten des Gebäudes eigenständige, jahreszeitlich differenzierte Pflanzenbilder. Üppige Blütenfarben im werden ebenso wie farbiges Herbstlaub flächig oder akzentuierend eingesetzt. Im Winter entsteht ein Grundgerüst an immergrünen Kletterpflanzen.

MARIENHOF MÜNCHEN 06.2006

Platzgestaltung Marienhof

Int. Realisierungswettbewerb

Engere Wahl



KRÜGEL-AREAL STADT STEIN 12.2006

Städtebaulicher Ideenwettbewerb

Ankauf


KITA SCHÄUFELEINSTRASSE MÜNCHEN 2006

Ein Projekt von ERDMANNKICHERER

Neubau von zwei Spielflächen innerhalb einer bestehenden Wohnanlage für eine Kindertagesstätte.

LANDSCHAFTSVERBUND WAIBLINGEN 2006

Mit dem Landschaftsverbund werden Verbindungen zwischen den einzelnen Siedlungsteilen hergestellt. Einbezogen werden kulturlandschaftliche Eigenarten, aber auch Motive aus der Gartenkunst.

Die Apfelhaine der Landschaftsfenster greifen sowohl Pflanzmuster des traditionellen Obstbaus, als auch Motive der Gartenkunst -  beispielsweise Baumstellung aus den Bosketten des Barockgartens - auf. Durch unterschiedlich hohe Kronenansätze entstehen gewölbeartige Räume.

Die parallel zum Zipfelbach verlaufende Landschaftsbank übernimmt das Mäandrieren des streckenweise in Graben umgewandelten Wasserlaufs.

BAHNHOFSVORPLATZ MÜNCHEN-GIESING 2003

Büro- und Projektleitung Vogt Landschaftsarchitekten, München

Realisierungswettbewerb 2003, Überarbeitung 1. Preis

SCHULE DACHAUERSTRASSE MÜNCHEN 2006

Ein Projekt von ERDMANNKICHERER


Blick- und Wegebeziehungen geben das Organisationsmuster für die Neugestaltung des Schulhofs vor. Die außerhalb dieser Lauflinien gelegenen Bereiche werden zu erhöhten Pflanzinseln umgebaut. Unter Einbeziehung der bestehenden Bäume entsteht ein urbaner Dschungel.

Die Einfassungen für die Bauminseln entwickeln sich – als Krater - aus dem Asphalt heraus. Schrägen und erhöhte Bereiche werden von den bis zu 400 Kindern mit großem Einfallsreichtum bespielt. Eine lange Bank verbindet die Teilräume.


CHIRUGISCHE KLINIK MÜNCHEN 2007

Ein Projekt von ERDMANNKICHERER


Die dreiseitig umschlossene Innenhof-Fläche mit dem neuen Haupteingang erforderte eine ungewohnte Definition von meist weitläufigen und parkartigen Krankenhaus- Außenanlagen.

In Anlehnung an den antiken Götterhain entsteht ein kleiner Baumgarten auf zwei räumlich getrennten Ebenen. Die Anhügelungen der Sträucher verweisen auf das darunter liegende Bauwerk.

Gezeigt bei den Architekturen 2010.

PLATZ AN DER ROTTMANNSTRASSE MÜNCHEN 2007

Ein Projekt von ERDMANNKICHERER


Gleich einem Bilderrahmen zeichnet eine lange rote Bank spielerisch die Konturen des Platzes nach und lädt zum Verweilen ein. Dieser Rahmen ist auch als Abgrenzung zur verkehrsreichen Dachauerstraße und zur Bremsung des querenden Radverkehrs notwendig. Die Bank bietet unterschiedliche Nutzungsformen durch eingelassene Spielbretter und Rücksprünge.
Die Belagsflächen des neuen Fußgängerbereichs sind durch helle und dunkle Partien skandiert,
die den Schattenwurf des Baumbestands einer bestimmten Tages- und Jahreszeit wiedergeben.

Inspiration für das Erscheinungsbild des Platzes an der Rottmannstraße ist sein Namensgeber, der Landschaftsmaler Carl Rottmann. Seine Bilder zeigen Landschaften, die geprägt sind von malerischen Baumgruppen. Der Baumbestand wurde ergänzt und bildet nun eine harmonisch ausgewogene Gruppe - malerisch, markant und individuell.

ERDMANNKICHERER MÜNCHEN & WAIBLINGEN 2006-2011

BÜRO FÜR GARTEN- UND LANDSCHAFTSARCHITEKTUR

LANDESGARTENSCHAU EBERSWALDE 2002

2. Brandenburgische Landesgartenschau in Eberswalde

Büro- und Projektleitung im Büro TOPOTEK 1

ALLIANZ ARENA MÜNCHEN FRÖTTMANING 2002

Büro- und Projektleitung im Büro Vogt Landschaftsarchitekten, München

Klosterinsel Rheinau Rheinau 02.2010

Neunutzung der Klosterinsel in Rheinau, Schweiz

Int. Realisierungswettbewerb: 1. Preis

UNI SAARLAND Bad Homburg 01.2010

Neubau eines zentralen Hörsaal-, Seminar- und Bibliotheksgebäudes für die medizinische Fakultät

Int. Realisierungswettbewerb: 5. Preis




JOSEPHSPLATZ MÜNCHEN 02.2010

Neugestaltung des Josephsplatzes, München

Realisierungswettbewerb: 1. Preis

Ein Projekt von ERDMANNKICHERER


Das Gebiet um den Josephsplatz ist geprägt durch die Ansätze des malerischen Städtebaus. Bereits Ende des 18. Jahrhunderts wurden in England die Prinzipien der Ästhetik des Pittoresken auf Architektur und Städtebau übertragen, indem Vielfältiges, Komplexes, Unregelmäßiges und Zufälliges eingefordert werden. Auch in der Gartenkunst findet das Pittoreske seinen Niederschlag im Englischen Landschaftsgarten mit seinen malerischen Baumgruppen und Kleinarchitekturen. Dieser Ansatz des Malerischen soll aus Ausgangspunkt für die Neugestaltung des Josephsplatzes dienen. Die Bäume in der Grünfläche werden nach Gesichtspunkten der Vielfalt ausgewählt und zueinander gestellt. Die neue Grünfläche wird asymmetrisch ausgeformt und mit einer Hecke eingefasst.